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Die Befüllung, Schritt für Schritt

Vor einem offenen Automaten stehen, das Handy in der einen Hand, einen Karton Chips in der anderen. So hält der Befüllungs-Assistent das einfach – tippen Sie sich selbst durch.

Kurz gesagt

  • Der Befüllungs-Assistent führt Fahrer Automat für Automat durch die Befüllung – jedes Mal in derselben Reihenfolge.
  • Er beginnt mit dem, was der Automat voraussichtlich braucht, und endet mit einem Nachweis dessen, was tatsächlich eingefüllt wurde.
  • Jeder Schritt lässt sich ein- oder ausschalten. So fühlen sich ein kurzes Auffüllen und ein kompletter Servicebesuch gleichermaßen natürlich an.

Einen Verkaufsautomaten zu befüllen, klingt einfach – bis man jemandem zusieht, der es wirklich gut macht. Er weiß, was er mitnehmen muss, bevor er die Tür öffnet. Er zählt den Restbestand, bevor er nachfüllt. Er bemerkt, dass die Münzröhre fast leer ist und die Türdichtung locker sitzt. Und wenn er geht, weiß er genau, was er eingefüllt hat.

Gute Fahrer machen all das aus Erfahrung. Der Befüllungs-Assistent in CleaVend bringt genau diese Routine aufs Handy. So arbeitet ein neuer Fahrer so, wie es Ihr bester Fahrer tun würde – und das Büro erhält einen sauberen Nachweis jedes Besuchs, ohne dass jemand einen Zettel ausfüllt.

Tippen Sie sich durch eine Befüllung

Hier sehen Sie eine vereinfachte Version der Schritte auf dem Handy eines Fahrers. Nutzen Sie die Schaltflächen oder tippen Sie auf einen Schritt in der Liste.

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Ein Automat, sieben Schritte

    Klinikum Ost · Automat 121/7

    Eine Veranschaulichung des Ablaufs mit Beispielprodukten. Die echten Ansichten folgen Ihrer eigenen Fachbelegung und Ihren Produkten.

    Warum die Reihenfolge zählt

    Zuerst die Prognose. Noch bevor die Tür aufgeht, sieht der Fahrer, was dieser Automat voraussichtlich braucht. CleaVend berechnet das aus den Verkäufen, die der Automat seit dem letzten Besuch gemeldet hat – nicht aus einer Schätzung und nicht aus dem Bedarf vom letzten Monat.

    Dann die Pick-Liste. Der Fahrer nimmt genau das aus dem Fahrzeug. Kein zweiter Gang zum Wagen, weil im Karton Wasser fehlte. Keine halbe Kiste Chips, die den ganzen Tag umsonst mitfährt.

    Dann kurz zählen. Automaten stehen in der echten Welt. Ein Produkt bleibt hängen, ein Kunde bekommt zwei zum Preis von einem, ein Kollege hat letzte Woche ein Fach umbelegt. Wer zählt, was wirklich drin ist, korrigiert die Schätzung – und macht die nächste Prognose besser.

    Dann Nachfüllen, Fehler und Batterie. Solange der Automat offen ist, erfasst der Fahrer, was hineinkam, schließt Fehler ab, die er behoben hat – eine fast leere Münzröhre, eine hängende Spirale – und prüft bei Automaten, die eine haben, die Pufferbatterie.

    Und schließlich der Abschluss. Ein Tippen schließt den Besuch ab. Das Büro sieht den Befüllverlauf sofort: was hineinkam, wann, von wem und was dabei aufgefallen ist.

    So kurz oder so gründlich wie nötig. Jeder Schritt ist eine eigene Berechtigung. Eine schnelle Auffüllrunde nutzt vielleicht nur Pick-Liste und Nachfüllen. Ein monatlicher Servicebesuch nutzt alle sieben. Sie entscheiden pro Rolle – so zeigt das Handy immer nur, was diese Person braucht.

    Was sich für die Beteiligten ändert

    Für Fahrer wird das Handy zur Checkliste statt zum Formular. Sie folgen ihr, tippen unterwegs und gehen zum nächsten Automaten. Neue Fahrer sind schneller eingearbeitet, weil die Routine schon eingebaut ist.

    Für das Büro hinterlässt jeder Besuch eine Spur. Fragt ein Standort „Waren Sie am Dienstag hier?“, ist die Antwort nur eine Suche entfernt – bis hinunter aufs einzelne Fach.

    Für die Automaten ändert sich ehrlich gesagt wenig – außer dass sie seltener leerlaufen, weil die nächste Prognose auf einer echten Zählung beruht statt auf einer hoffnungsvollen.

    Die beste Befüllung ist die, bei der der Fahrer nie überlegen muss, was als Nächstes kommt.

    Wenn Sie sehen möchten, wie sich der Befüllungs-Assistent in einen ganzen Tag auf der Straße einfügt, lesen Sie Die Tour für morgen in Minuten planen und Den Lieferwagen einmal beladen – und zwar richtig.

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